Zauberkünstler Oliver Henke Wie aus einem Hobby sein beruf wurde:

Aller Anfang ist schwer

Meine Karriere als Zauberkünstler begann bereits im Alter von sechs Jahren. Allerdings lief es nicht ganz nach Plan. Mein Bruder bekam den Zauberkasten und ich den Fußball. Hier sammelte ich dann erste Erfahrungen mit der Zauberkunst. Aber damals war es gar nicht so leicht die Anleitungen zu lesen und zu verstehen.

Niemals aufgeben

Den zweiten Anlauf startete ich dann im Alter von 16 Jahren. Ein Mitschüler war ein excellenter Close-up Magier und ich fand zurück zu meinem Interesse. Fast ein Jahr investierte ich, um die tollen Tricks aus den ersten Zauberbüchern zu bewältigen. Zu Beginn wollte leider niemand meine tollen Abzählkunststücke sehen. 

Immer am Ball bleiben

Das habe ich sehr schnell festgestellt, wenn man nicht 100% hinter seinem Hobby steht, wird man auch nicht wirklich gut. Also widmete ich meine gesamte Freizeit und etwas der Schulzeit in meine Ausbildung dieser Kunst. Ich nutze jede Gelegenheit, um neue Kunststücke zu üben und vor allem zu lesen.

Zaubern ist meine Leidenschaft

Die Präsentation ist das A und O und er macht es hervorragend. Ich bin jedes mal geflasht von seinen Kunststücken.
Nelson Müller
Sternekoch

Aus einem Hobby wird der Beruf

Zaubern ist mehr als ein Trick

Meine Karriere startete ich dann direkt im GOP Variete in Essen. Der damalige Geschäftsführer John Kirknes schenkte mir sein Vertrauen und so wurde aus dem „Tellerwäscher“ ein Zauberkünstler. Somit durfte ich im Restaurant des GOP´s meine Tischzauberei präsentieren. Hier lernte ich schnell, dass ein Trick nicht gut genug ist, um ein Publikum zu begeistern. Ich begann meine Präsentationen auszubauen und für meine Zuschauer Stories zu entwickeln.

Übung macht den Meister

Aus einem Hobby wurde meine Leidenschaft. Ich vertiefte mich vollkommen ins diese wahnsinnig vielseitige und beeindruckende Kunst. Ich besuchte Seminare und Vorträge in ganz Europa. Laß unzählige Bücher und schaute Videos (diese VHS Kasseten einfach mal googlen). Schießlich entwickelte ich mich von einem Tricks zu einem Künstler. Das Gesamtpaket wurde immer weiterentwickelt und ich zauberte für die namhaften Unternehmen aus Essen.

Mit Leidenschaft und Geduld kam ich ans Ziel

Nach einigen beruflichen Entwicklungen wagte ich den Schritt aus dem Hobby meinen Beruf zu machen. Inzwischen bin ich in zahlreichen europäischen Ländern mit meiner Zauberkunst für meine Kunden aufgetreten. Ich habe viele tolle Menschen kennen gelernt. Warum dieser Beruf so schön ist, liegt wahrscheinlich auch daran, dass es mein Job ist Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und für Begeisterung zu sorgen.